Doch während in Berlin und Brüssel gegenwärtig weiter eskaliert, die Waffenlieferungen in Kriegsgebiete ausweitet und neue Aufrüstungspläne vorantreibt, setzt das BSW in Sachsen ein klares Zeichen für Vernunft, Deeskalation und Verhandlungen.
BSW ist die einzige konsequente Friedenspartei
Der Friedenskurs des BSW spiegelt den Wunsch der breiten Bevölkerung wider. Das belegen zahlreiche repräsentative Erhebungen. Entgegen der in vielen Medien vermittelten Stimmung spricht sich laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos vom Januar 2025 fast die Hälfte der Deutschen – genau 48 Prozent – gegen weitere Waffenlieferungen aus. Im Osten Deutschlands sind es sogar 60 Prozent, unter BSW-Wählern rund 90 Prozent. Weitere Untersuchungen unterstreichen diesen Friedenswillen. Eine Studie des Instituts INSA belegt, dass 68 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sofortige Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland fordern und 65 Prozent für einen umgehenden Waffenstillstand eintreten. Insgesamt 46 Prozent der Befragten bundesweit und 56 Prozent in Ostdeutschland werfen der Bundesregierung vor, diplomatisch zu wenig zur Verhinderung einer Eskalation getan zu haben. Auch die geplante Stationierung weitreichender US-Mittelstreckenwaffen auf deutschem Boden stößt laut Erhebungen von Infratest dimap (ARD-DeutschlandTrend) auf massive Skepsis und wird von einer breiten Mehrheit, insbesondere in den östlichen Bundesländern, abgelehnt. Diese Zahlen machen unmissverständlich deutlich, dass der Ruf nach Diplomatie und Rüstungskontrolle die Haltung einer breiten gesellschaftlichen Mehrheit widerspiegelt.
Friedensfest am 1. September in Zwickau