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Kreisverband, KV ErzgebirgeAktuelles22. Juni 2026

Friedensmahnwache auf dem Markt in Zschopau

Die Sehnsucht nach Frieden und einer vernunftgeleiteten Außenpolitik ist in der Bevölkerung tief verwurzelt – das hat sich einmal mehr auf dem Markt der Motorradstadt Zschopau gezeigt. Unter tatkräftiger Mitwirkung des BSW Erzgebirge organisierte unser engagierter Unterstützer und profilierter Aktivist der Friedensbewegung, Norbert Staffa, dort eine weitere erfolgreiche Friedensmahnwache.

BSW KV Erzgebirge in Zschopau
BSW KV Erzgebirge in Zschopau

Trotz extrem herausfordernder, fast tropischer Hitze ließen es sich die Organisatoren und Unterstützer vor Ort nicht nehmen, Flagge zu zeigen. Und der Einsatz hat sich gelohnt: Der Zschopauer Marktplatz wurde an diesem Tag zu einem lebendigen Ort des Dialogs, des Nachdenkens und des Austauschs.

Bürger suchen das Gespräch

Viele Passanten nutzten die Gelegenheit, um am Stand innezuhalten. In zahlreichen, intensiven Gesprächen wurde deutlich, wie sehr die aktuellen weltpolitischen Entwicklungen und die zunehmende Militarisierung den Menschen unter den Nägeln brennen. Viele Bürger äußerten ihre Sorge vor einer weiteren Eskalation von Konflikten und brachten ihre Enttäuschung über die aktuelle Bundespolitik zum Ausdruck.

In diesen Dialogen zeigte sich eindringlich, dass das BSW für viele Menschen im Erzgebirge ein Hoffnungsträger ist. Wir stehen unmissverständlich für Diplomatie statt Waffenexporte und für Entspannungspolitik statt Hochrüstung.

Ein unmissverständliches Signal: „Ohne Frieden ist alles nichts“

Ein Satz der Organisatoren brachte die Motivation aller Beteiligten an diesem heißen Tag perfekt auf den Punkt:

„Lieber Schweißtropfen für den Frieden als Blutstropfen im Krieg, denn OHNE FRIEDEN IST ALLES NICHTS!“

Diese klaren Worte spiegeln den Kern unseres politischen Selbstverständnisses wider. Frieden ist kein Selbstläufer. Er erfordert Mut, Beharrlichkeit und den unermüdlichen Willen, miteinander zu reden – auf der großen weltpolitischen Bühne genauso wie im direkten Gespräch auf den Marktplätzen unserer Heimat.

Unser Dank gilt den Aktiven vor Ort

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