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Kreisverband, KV Leipzig•Aktuelles•25. Juli 2026

Auch Leipzig sagt: Weg mit Merz!

Der Stadtverband BSW Leipzig setzt im Juli ein klares Zeichen in der Leipziger Innenstadt – und stößt bei den Bürgerinnen und Bürgern auf eine Welle der Zustimmung.

Am 4., 18. und 25. Juli war der BSW-Stadtverband mit ihrem Infostand direkt im Herzen der Stadt präsent: Am historischen Naschmarkt bot sich mitten im bunten Wochenendgetümmel die Gelegenheit für viele intensive Gespräche. Im Mittelpunkt unserer Sommer-Aktionen stand dabei eine unmissverständliche Botschaft, die derzeit viele Menschen im Land bewegt: „Weg mit Merz!“

Starke Zustimmung im Zentrum der Stadt

Auch Leipzig sagt: Weg mit Merz
Auch Leipzig sagt: Weg mit Merz

Die Reaktionen der Bürger sowie vieler Gäste der Stadt zeigten schnell, wie tief der Unmut über die aktuelle Bundespolitik und die Positionen von CDU-Chef Friedrich Merz sitzt. Viele Menschen blieben stehen, um ihren Unmut kundzutun. Der Tenor im Marktgetümmel war eindeutig: Einen solchen Kanzler braucht kein Mensch.

Besonders erfreulich war das positive Feedback vieler Passanten, die betonten, das Bündnis Sahra Wagenknecht bereits gewählt zu haben und es großartig zu finden, dass wir weiterhin so präsent vor Ort Gesicht zeigen und „am Ball bleiben“. Die Nachfrage an unserem Stand war groß: Zahlreiche Flyer wurden mitgenommen, um sich weiter zu informieren, und einige Interessierte fragten sogar direkt nach Anträgen auf Mitgliedschaft beim BSW.

Bunte Begegnungen und hitzige Debatten

Auch Leipzig sagt: Weg mit Merz
Auch Leipzig sagt: Weg mit Merz

Wer auf die Straße geht, erlebt Demokratie in ihrer direktesten Form – dazu gehören auch kontroverse Meinungen. Einige wenige Vorbeigehende äußerten ihren Unmut: Manche betonten schlichtweg, mit Politik nichts am Hut haben zu wollen, während andere unsere konsequente Haltung gegen weitere Waffenlieferungen an die Ukraine ablehnten.

Für Schmunzeln und Kopfschütteln zugleich sorgte die wohl lauteste Kritikerin der Aktionstage: Eine Passantin stellte nachdrücklich klar, dass sie zwar ursprünglich aus dem Westen stamme, Leipzig nun aber „ihre“ Stadt sei. Diese müsse man im Notfall – so ihre argumentative Wendung – selbstverständlich auch durch Waffen „gegen Putin“ verteidigen… lassen. Eine Beseitigung der Ursachen von Konflikten durch Diplomatie sah ihr Konzept nicht vor.

Wir bleiben dran!

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