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Landesverband•Aktuelles•30. September 2026

Neuer Name und klarer Auftrag – Das Kürzel BSW steht ab dem 1. Oktober für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft

Ab dem 1. Oktober führt das BSW fortan die offizielle Bezeichnung „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“. Mit diesem Schritt rückt die Partei ihre inhaltlichen Kernanliegen direkt in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung. Das bereits etablierte und vertraute Kürzel „BSW“ bleibt auch weiterhin bestehen.

BSW Landesparteitag Sachsen in Leipzig - BSW neuer Name!
BSW Landesparteitag Sachsen in Leipzig / Imago

Die programmatische Neuausrichtung des Namens stellt dabei keineswegs einen Bruch mit der Ursprungsidee dar. Die Bedeutung sowie der Stellenwert der Parteigründerin Sahra Wagenknecht bleiben dabei vollkommen unberührt und unumstößlich.

Kupke und Scheibe: „Wir bleiben den politischen Idealen Sahra Wagenknechts verpflichtet.“

Insbesondere in Sachsen stellt sich die Parteispitze geschlossen hinter diesen Weg und bekräftigt die unverminderte Treue zu den Grundwerten der Gründerin. Die beiden sächsischen Landesvorsitzenden Ronny Kupke und Jörg Scheibe heben deutlich hervor, dass man den politischen Idealen Sahra Wagenknechts auch in Zukunft verpflichtet bleibt. Sie verweisen darauf, dass die Themen Frieden, soziale Sicherheit und eine wirtschaftlich starke Basis das Fundament der gesamten Parteiarbeit bilden. Bürgerinnen und Bürgern sind von den endlosen ideologischen Grabenkämpfen im Land genervt.

Handlungsauftrag für die BSW-Landtagsfraktion

Für die parlamentarische Praxis im Sächsischen Landtag leiten Kupke und Scheibe daraus einen klaren Handlungsauftrag ab, der auf Zuhören und Lösungen beruht. Erste deutliche Akzente setzte die Landtagsfraktion bereits bei der Durchsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Aufarbeitung der Corona-Politik sowie über den Vorsitz im Landtagsausschuss für Soziales und Gesundheit. Dort kämpft das BSW gegen Klinikschließungen im ländlichen Raum und für verlässliche Rahmenbedingungen in der Pflege. Doch das Vertrauen der Wählerschaft entscheidet sich letztlich an den harten Lebensrealitäten. Die Partei muss sich daran messen lassen, ob Energie und Wohnen bezahlbar bleiben, regionale Industriearbeitsplätze geschützt werden und die sächsischen Krankenhäuser dauerhaft finanzierbar sind. Denn wer tiefgreifenden Wandel fordert, steht in der Pflicht, spürbare Resultate zu liefern.

Häufig gestellte Fragen

Wofür steht die Abkürzung BSW ab dem 1. Oktober?
Ab dem 1. Oktober steht das Kürzel für den vollen Namen „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“.

Ändert sich das Parteikürzel?
Das bekannte und etablierte Kürzel „BSW“ bleibt unverändert erhalten.

Welche Rolle spielen die Ideale von Sahra Wagenknecht weiterhin?
Die sächsischen Landesvorsitzenden Ronny Kupke und Jörg Scheibe betonen ausdrücklich, dass man den politischen Idealen von Sahra Wagenknecht weiterhin zutiefst verpflichtet bleibt und ihr Stellenwert uneingeschränkt bestehen bleibt.

Woran wird sich das Bündnis im Alltag messen lassen müssen?
Die Partei wird sich in der Praxis daran messen lassen müssen, ob das Leben für die Bürger bezahlbar bleibt, die Arbeitsplätze sicher sind und die Krankenhäuser einwandfrei funktionieren.

» Beschluss zur Umbenennung der Partei

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