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Kreisverband, KV Dresden•Aktuelles•30. Juni 2025

Gründung des Kreisverbandes Dresden des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW)

Am Samstag haben die Mitglieder des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) den Stadtverband Dresden gegründet. Die Veranstaltung markiert einen wichtigen Schritt für die politische Verankerung des BSW in Sachsen und unterstreicht den wachsenden Zuspruch für eine neue soziale und friedensorientierte Politik.

Gründung des Kreisverbandes Dresden des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW)

Bei der Gründungsversammlung in Dresden-Lockwitz wurde der Grundstein für den neuen Kreisverband des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) gelegt. Zum Vorsitzenden wurde Andreas Uhlig gewählt, zu stellvertretenden Vorsitzenden Daniela Lobe-Urban und Martin Jachmann. Schatzmeister wurde Holger Bohms und Beisitzer Wolfhard Hack zusammen mit Evelina Geißler. Gemeinsam mit den engagierten Mitgliedern und Unterstützern wollen sie die politischen Ziele des BSW auch auf kommunaler Ebene vertreten.

„Dresden braucht eine Stimme, die sich klar für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft einsetzt. Dafür steht das BSW – und genau das wollen wir auch von hier aus voranbringen“, erklärte Andreas Uhlig, der die Partei in Dresden seit 2024 maßgeblich mit aufgebaut hat. Zum Markenkern auch des Dresdner BSW gehört die Friedenspolitik, der Kampf gegen Aufrüstung und für nachhaltige Entspannung.

Ein zentrales Anliegen des Stadtverbandes ist die enge Zusammenarbeit mit der Stadtratsfraktion des BSW in Dresden. Die Mitglieder unterstützen die Fraktion aktiv, um kommunalpolitische Initiativen zu stärken und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger wirkungsvoll im Stadtrat zu vertreten.

Bei der Kommunalwahl im Juni 2024 konnte das BSW aus dem Stand 7,2 % der Stimmen erzielen – dies war ein starkes Signal für den politischen Aufbruch in der Stadt. Das BSW ist jetzt mit vier Sitzen im Dresdner Stadtrat vertreten. Bei der Landtagswahl holte das BSW 10,3% der Zweitstimmen in der Landeshauptstadt.

Die Dresdner haben sich auch zum Ziel gesetzt, den Austausch mit allen anderen Kreisverbänden in Sachsen enger zu gestalten. So sollen Synergien zu schaffen, gemeinsame Projekte entwickelt und die politische Arbeit des BSW landesweit vernetzt und gestärkt werden.

Wegen der nun beschleunigten Mitgliederaufnahme erfreute sich auch der Dresdner Stadtverbandes einer personellen Verstärkung. Der kontinuierliche Zulauf zeigt das wachsende Interesse an einer neuen politischen Kraft, die sich glaubwürdig für bürgernahe Politik einsetzt und gesellschaftlichen Wandel einsetzt.

Bereits jetzt finden regelmäßig Bürgerdialoge statt, bei denen der direkte Austausch mit den Dresdnerinnen und Dresdnern im Mittelpunkt steht. Diese Formate sollen weiter ausgebaut werden, um gemeinsam mit der Bevölkerung konkrete kommunalpolitische Impulse zu entwickeln. Die nächste Gelegenheit zum Gespräch bietet sich am 06.09. ab 10 Uhr in der Prager Straße.

Für die Mitglieder steht mit dem Landesparteitag am 13. September ein weiterer Höhepunkt an. Auch der neue Stadtverband Dresden bringt sich aktiv in die inhaltliche und organisatorische Gestaltung ein – mit dem Ziel, eine diskursfreudige, gut vernetzte, bürgernahe und starke Parteistruktur aufzubauen.

Kontakt für Rückfragen:

Andreas Uhlig, Daniela Lobe-Urban und Martin Jachmann
Dresden@bsw-vg-sachsen.de
(Auch für Bürger und Interessierte, wenn Sie mehr über die Arbeit des BSW-Kreisverbandes Dresden erfahren wollen)

 

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