Für den Antrag stimmten geschlossen auch die Linken, Grüne, SPD, CDU und die AfD.
Zum Zweiten brachte Recke die Forderung nach einer Rettung des wunderschönen Leipziger agra-Parks durch eine Ersetzung der hässlichen Brücke statt eines Neubaus ein, der eine deutliche Mehrheit von Rotrotgrün bis zu Teilen der AfD fand. Recke ist auch als Abgeordneter im Landtag der Vorkämpfer für den Leipziger agra-Park und hatte dazu als stv. Vorsitzender des Ausschuss für Infrastruktur und Landesentwickling eine öffentliche Anhörung erzwungen.
Der dritte Streich, ebenfalls geführt von Recke, war sein Antrag, zu fordern, den Anbau der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig endlich zu bauen. Dieser erhielt ebenfalls alle Stimmen von rotrotgrün und sogar alle der AfD.
Recke arbeitet sich sichtbar große Schritte als Kandidat auf dem Weg zum Amt eines überparteilichen Oberbürgermeisters von Leipzig voran und beweist erneut, dass er mit allen Parteien wechselnde Mehrheiten organisieren kann.
Auch seine Brandreden gegen die irrwitzige Aufrüstungs- und Energiepolitik der Bundesregierung anlässlich der hochverschuldeten Haushaltslage sowie seine scharfen Kritiken an dem vollständigen Ausfall des Leipziger ÖPNVs in derselben Ratsversammlung taten dem keinen Abbruch. BSW wirkt.